MEMBRANEN

Der elementare Austausch zwischen Innen und Aussen, visualisiert anhand einfacher wandbezogener Hohlkörper, ist ein immer wiederkehrendes Thema in der Arbeit von Gerhard Hahn.

Die meist quadratische Körper, als volumenbildende Objekte mit eine flachen Sichtseite versehen, verweisen mit vielfältig gestalteten Öffnungen, Aussparungen und Durchbrüche in den menbranenhaften Vorderflächen auf den dahinterliegenden, verschatteten Raum, der zwar erahnbar, mit gefühlt endloser und geheimnisvoller Tiefe jedoch letztlich im Verborgenen bleibt. 

 

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